Durchgebissen
By David
Wenn der Marder bei einer Nachtfahrt neben dem Rad herläuft und offensichtlich Spaß an einem Wettrennen hat, so ist dies zunächst putzig. Wenn aber der Marder sich dann weit jenseits der dreißig (Kilometer pro Stunde; nicht Jahre) partout nicht abschütteln läßt, nagt das gewaltig am Selbstwertgefühl.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Sonntag, 15. Juni 2008 um 12:16 und eingeordnet unter Erlebnis & Reise, Natur & Physik, Sport & Rennrad. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Sonntag, 15. Juni 2008 um 8:44
David, du weißt ja, dass DU nicht dein Rennrad bist – trotzdem gut, dass wir darüber gesprochen haben.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 11:34
Nun ja; aber wäre ich mit meinem Klavier gefahren, hätte er mich am Ende womöglich noch überholt.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 11:38
Stimmt! Da bin ich mit meinem Trommelmobil halt auf Zack …
Sonntag, 15. Juni 2008 um 11:41
Meinereiner geht zum Trommeln in den Keller.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 12:11
Hast du den Rotwein gefragt, ob er die Resonanz auch zu schätzen weiß?
Sonntag, 15. Juni 2008 um 12:36
Wochen später …. und, was spricht er?
PS: ich weiß ja nicht, ob du es schon weißt, dass ich am Donnerstag Geburtstag hab …
Sonntag, 15. Juni 2008 um 2:06
Da hier in unserer kleinen WG am Stadtrand nur äußerst selten Prozentiges verkonsumiert wird, befindet sich im Keller keine einzige Weinflasche; würd’ sie auch gar nicht aushalten, den Lärm.
Wein müßte man dann, bei Bedarf, die Woche zukaufen.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 3:06
Wegen mir nicht, ich trinke Bi*onade.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 3:24
Diesen Stoff wiederum findet man bei uns im Keller durchaus. Soll ja schon seit geraumer Zeit total angesagt sein. Die Limo kommt schließlich auch mit lauten Geräuschen gut zurecht.
Näheres: http://allezhopp.wordpress.com/2008/03/16/wissen-5/
Sonntag, 15. Juni 2008 um 3:47
Ich trinke ausschließlich Holunder, wegen des Geschmacks. Doch die rote Farbe, ist mir zudem sympathisch. Bei Gummibärle selektiere ich momentan die Gelben.
Konntest du schon testen, ob die diversen Geschmacksrichtungen, auch unterschiedlich lärmempfindlich sind?
Sonntag, 15. Juni 2008 um 4:01
Keinen Einfluß feststellen können soweit. Für laute Übungsräume und Livekonzerte gibt es mittlerweile allerdings die Geschmacksrichtung “forte”.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 4:17
Da haben wir es doch, dank des hohen Magnesium- und Calziumgehalts, wird “forte“ für sich zum Lärmschutz.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 5:02
Fehlt noch die Sorte “piano”. Im richtigen Verhältnis gemischt, ergibt sich dann auch “mezzoforte”. Wenn man einen Rest “piano” zu lange stehen läßt, entsteht “pianissimo” und nach Schütteln von “forte” erhält man “sforzato”
Sonntag, 15. Juni 2008 um 5:13
*lol* musikalisch – süffig, lass dir das patentieren!
Sonntag, 15. Juni 2008 um 8:15
Was habt ihr eigentlich getrunken? :-D
Außer Rotwein und Bionade jetzt…
Sonntag, 15. Juni 2008 um 8:21
@Henning
Ich sag’s ja, nun ist die Trommlerin wieder unangenehm aufgefallen, wenn ich sie mal nicht im Auge hab. Sie wird von Tag zu Tag alberner.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 8:48
Deinem neuer Header macht mich neugierig. Welcher Bach ist das und nimmst du jeden Sonntag ein Fußbad?
Sonntag, 15. Juni 2008 um 8:57
Der Bach heißt Mittelmeer und jeden Sonntag wird auf Dauer etwas anstrengend. Dafür war ich aber nach der Aufnahme komplett drin.
Wenn irgendwo genug Wasser ist, bin ich meistens der erste, der reinspringt.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 9:14
Ja ein Vollbad im Mittelmeer ist toll. Ich mag auch gerne Gewässer, schade, dass sie den Nesenbach verbuddelt haben …
Sonntag, 15. Juni 2008 um 9:26
Den Nesenbach oben zu belassen, hätte ja eine Verschönerung des Stadtbildes bedeutet. Das konnte unsere konservative Regierung natürlich nicht zulassen und hat rechtzeitig eingegriffen.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 9:38
Hm… sie scheinen den Hang zum Verbuddeln zu haben, nun ist es der Bahnhof! Hast du das Modell für den Kopfbahnhof gesehen? Ich bin total begeistert davon!
Ach David, ich könnte dazu so viel schreiben … vielleicht ergibt es sich ein andermal.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 9:46
Natürlich kenne ich die sehr sinnigen Alternativen zum Prestigeprojekt und heiße sie gut.
Sonntag, 15. Juni 2008 um 10:01
Ich auch!
“Prestigeprojekt” ein psychologisches Problem!?
Sonntag, 15. Juni 2008 um 10:20
Nein, es handelt sich bei den Verantwortlichen einfach um gewöhnliche Dummheit.
Montag, 16. Juni 2008 um 8:20
Da schließt sich der Kreis – Fazit: Marder und Politiker sind Buddler.