una giornata a Pompeji

By David

Heiß war es ja schon zwischen all den alten Steinen, aber gelohnt hat sich der Ausflug ins erste Jahrhundert auf jeden Fall. Erstaunlich wie gut sich die Bausubstanz erhalten hat nach so vielen Jahren; vermutlich würde das heutige Neapel bei weitem nicht so lange halten. Wollen wir hoffen, daß der Ernstfall nicht eintritt. Besucher der Ausgrabungen in weiteren zweitausend Jahren würden sich sicherlich wundern, daß bei der älteren der beiden Städte offensichtlich stabiler gebaut wurde.

Besonders beeindruckt hat mich die gute Infrastruktur der damaligen Zeit. Sportstätten, Schwimmbäder, Imbißbuden, Bäcker, Metzger, Thermen, Bordelle und Fernsehen in Form von Theatern (öffentlich Rechtliche) und Gladiatorenkämpfen (Privatsender); sogar fließend Wasser aus Bleirohren an zahlreichen Brunnen war geboten. Erstaunlich sind die Abdrücke der Wagenräder in den massiven Steinen, aus welchen die Straßen gebaut sind, die gleichzeitig als Abwasserkanäle Gebrauch fanden und daher tiefer als die Gehwege liegen.

Demnächst mehr Bilder aus Süditalien bei den Photographien!

4 Antworten zu “una giornata a Pompeji”

  1. Trommlerin sagt:

    Sehr imposant, da kann man schon ins Sinnieren kommen…

  2. Jenny sagt:

    Sehr hübsch, fühlt man sich richtig in der Zeit zurückversetzt.

  3. Trommlerin sagt:

    Die Bauwerke sind pompös …

  4. David sagt:

    @Trommlerin
    Schön gewortspielt!

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